2019_Fricke_Stephanie Wir begrüßen Sie auf der Homepage vom Steverteam Mobile Pflege. Seien Sie neugierig und lernen Sie uns auf den folgenden Seiten kennen. Beachten Sie bitte auch im weiteren Seitenverlauf unser Tagebuch und den Stellenmarkt. Stephanie Fricke, Inhaberin

Buntschatten und Fledermäuse

Heute ein Buchtipp über Autismus. Zur Zeit ist Autismus ja in aller Munde. Aber ganz ehrlich, liebe Leser, vor 20 Jahren hatten unsere Kinder alle Wahrnehmungsstörungen. Dann kamen die Allergien, dann ADHS und zur Zeit ist es Autismus. Wenn die Kinder schon kein besonderes Talent haben wie Fußballspielen oder Klavierspielen, muss es eine Erkrankung sein. Viele ältere Patienten berichten, wenn sie Berichte über solche Erkrankungen im Fernsehen sehen, dann erkennen sie oftmals ihre eigenen Kinder wieder. Und wenn man sie fragt, was sie dagegen unternommen haben, kommt die Antwort: sie haben sie einfach laufen lassen. Die Kinder haben sich bei ADHS oft ausgetobt, waren von morgens früh bis abends spät unterwegs und sind heute glückliche Erwachsene. Aber für alle, die Autismus verstehen möchten, kann ich wärmstens das Buch von Axel Brauns empfehlen: Buntschatten und Fledermäuse, mein Leben in einer anderen Welt.
Dieses Buch hatte ich vor vielen Jahren schon gelesen und jetzt wieder entdeckt. Ich kann oftmals Krankheiten besser nach vollziehen, wenn ich sie von Betroffenen selbst geschrieben lese.

Kurzbeschreibung: Wie aus dem Dummbart ein Schlauberger, aus dem Sprachlosen ein Dichter wird, wie ein Gefühlstauber den Autismus durchbricht: Axel Brauns Erinnerungen geben einen erstaunlichen Einblick in eine andersartige Welt, faszinierend, aufregend und verstörend.

ISBN 978-3442152445
Herausgeber: Goldmann-Verlag

Heute der versprochene Buchtipp

Ein Buch, das wir alle selber schreiben müssen.

Heute empfehle ich Ihnen die Bücher mit den Titeln:

Oma, Papa oder Opa, erzähl doch mal!

In diesen Büchern hat der Beschenkte die Möglichkeit, sein Leben aufzuschreiben. Es wird genau gefragt, wie die Kindheit war, wie zum Beispiel ein Tagesablauf war; wie die ersten Ehejahre aussahen, woran man sich besonders gern erinnert. So kann jeder Mensch, ob Mama oder Papa, ob Oma oder Opa für seine Kinder- und Enkelkinder ein besonderes, persönliches Buch hinterlassen. So können die Kinder auch nach dem Versterben der Eltern oder Großeltern noch viel über das Leben der vorangegangenen Generation erfahren. Diese Bücher können ja mit den Großeltern zusammen ausgefüllt und beschrieben werden. So werden bestimmt im Erzählen noch weitere Erinnerungen geweckt. Die Bücher bieten zudem auch viel Platz um Fotos, Postkarten, Glanzbilder oder ähnliches einzukleben.

Diese Bücher gibt es von verschiedenen Verlagen. Fragen Sie im Buchfachhandel nach „Oma, erzähl doch mal.“

Die Erdbeerzeit beginnt

Mit dem lange ersehnten schönen Wetter beginnt auch die Erdbeerzeit. Deshalb geben wir Ihnen hier heute ein köstliches Erdbeerrezept.

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Grießflammeri

mit Erdbeeren

Zutaten:

250 ml Milch, eine Vanille-Schote, 40 Gramm Grieß, 1 Prise Zitronen-Abrieb, 3 Eier, 60 Gramm Zucker, 4 Blatt Gelatine, 150 ml Sahne, 500 Gramm Erdbeeren, 1 EL Honig, 4 EL Balsamico

Zubereitung:
Milch, Vanillemark und Schote in einem Topf erhitzen, Gelatine im kalten Wasser einweichen. Eier trennen, anschließend das Eigelb verquirlen. Milch einmal aufkochen und den Grieß unter ständigem Rühren langsam zufügen. Jetzt das cremige Eigelb zugeben und verrühren. Topf vom Herd nehmen und etwas quellen lassen. Zitronenabrieb und die ausgedrückte Gelatine unterrühren. Grieß abkühlen lassen, am besten im Kühlschrank. Zucker zum Eiweiß dazu geben und die Masse steif schlagen. Sahne gut cremig schlagen. Sobald der Grieß gut abgekühlt ist, Sahne und Eischnee unter die Masse heben. In Förmchen füllen und nochmals ca. 2 Stunden im Kühlschrank runter kühlen, bis das Flammeri fest ist.

Erdbeeren putzen und gegebenenfalls etwas klein schneiden. Essig und Honig mit einem Schneebesen verrühren. Erdbeeren kurz vor dem Servieren marinieren. Das Grießflammeri aus dem Förmchen stürzen (falls es sich nicht sofort löst, kann man die Förmchen kurz in heißes Wasser tauchen) und die Erdbeeren drumherum und auch darüber geben.

Ich esse am liebsten Erdbeeren am liebsten so wie in Wimbledon – einfach nur mit geschlagener Sahne.

Das Wetter ist schön!

Liebe Leser dieser Homepage,
endlich ist es soweit: Das Wetter wird schön. Die Sonne scheint, die Temperaturen sind sehr angenehm und es macht richtig Spaß, nach draußen zu gehen. Ob im Garten zu arbeiten oder spazieren zu gehen, draußen zu sein, ist jetzt die richtige Freude. Die Corona-Zahlen sind herrlich niedrig. Es gibt immer mehr Lockerungen und Öffnungen. Und ab Juni können wir auch endlich wieder zu unserem heiß geliebten DÜB-Bad fahren; schwimmen gehen und den Wellness-Bereich endlich wieder besuchen.

Für uns Pflegende gab es zum Glück diese Woche die Meldung, dass ein regelmäßiger Schnelltest nicht mehr notwendig ist. Denn so nach Monaten der Testung alle 2-3 Tage, war es doch schon sehr unangenehm. Für alle Geimpfte und Genesene gilt diese Regelung.

Genießen Sie die Zeit, in der wieder einiges möglich ist, aber bitte bleiben Sie weiterhin vorsichtig und gesund.

Ihr Steverteam Mobile Pflege

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