22. Februar 2021

Liebes Tagebuch,

zur Karnevalszeit essen wir im Münsterland ja ganz gerne Berliner. Und als ich letzte Tage beim Bäcker stand, lachten mich diese an. Verschiedene Sorten gefüllt mit Baleys, Eierlikör, Schoko, mit Gummibärchen, mit Pudding und natürlich die Normalen. Und da mir meine Patientin, die Fleischereifachverkäuferin, Schnitzelchen und Frikadellchen ausgegeben hatte, habe ich gedacht: „Zum Mittag erst ein Schnitzel und zum Nachtisch einen Berliner, das mögen doch fast alle gerne.“ Was ich aber nicht wusste, eine andere Patientin hatte uns auch Berliner ausgegeben. Somit hatten wir die doppelte Menge an Berliner und eine riesengroße Platte mit lecker gebratenem Fleisch. Mein Kollege Kevin fing also morgens an mit zwei Berlinern zum Frühstück und zum Mittagessen gab es für ihn abwechselnd Schnitzel und Berliner und die Mädels taten es ihm gleich. Somit war doch mittags zwar nicht alles, aber doch eine ganze Menge verputzt. Solche Tage sind natürlich auch mal schön, dürfen aber nicht zu oft werden, sonst können wir bald komplett zum Dienst rollen.

Glücklicherweise hat ja jetzt die Fastenzeit begonnen.

Deine Stephanie Fricke


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