27. Dezember 2019

Liebes Tagebuch,

wie Du ja bestimmt weißt, leisten wir auch die sogenannte „Betreuung“. Das bedeutet, wir begleiten unsere Patienten zu Ärzten, Therapien aber auch zu Freizeitaktivitäten. Diese ermöglichen wir dadurch, das wir Seniorenbetreuerinnen in unserem Team haben. Wenn mich dann die Patienten oder Angehörigen darauf ansprechen, dass sie gerne so etwas in Anspruch nehmen möchten, fragen sie immer genau nach, was sie denn unter Freizeitaktivitäten sich vorstellen können. Mein erstes Beispiel ist dann immer, zur Burg Vischering zu fahren, dort einen kleinen Spaziergang zu machen und einen Kaffee zu trinken. Meistens habe ich das Wort Burg Vischering noch nicht ganz ausgesprochen, da höre ich schon von den Angehörigen: „NEIIIIN, da haben meine Eltern überhaupt kein Interesse dran!“ Und, was glaubst Du liebes Tagebuch, wohin eine der ersten Fahrten mit unseren Betreuerinnen geht? Zur Burg Vischering natürlich. Und unsere Senioren sind immer begeistert. Oftmals hören wir dann: „Hier war ich ja schon Jahre nicht mehr, zum letzten Mal, als unsere Kinder noch klein waren.“ Sie sind immer sehr erstaunt, wie sich die Burg mit der Parkanlage verändert hat und wie schön doch alles geworden ist.

Sicherlich werde ich auch noch die nächsten Jahre mein Beispiel mit der Burg Vischering bei den Angehörigen aufzählen, wenn es um die Freizeitaktivitäten geht. Ich muss jetzt schon schmunzeln, wenn ich an die Reaktionen der Angehörigen denken.

Deine Stephanie Fricke


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