Der Herbst ist da…

Liebe Leser dieser Homepage,

nun ist er wohl doch vorbei, der Sommer, der zwar zu trocken aber für viele sehr schön war.

Begrüßen wir den Herbst!

Die Blätter verfärben sich, die Kastanien, Eicheln und Bucheckern fallen. Die Luft verändert sich. Wir riechen und sehen: Der Herbst ist da.
Machen Sie doch mal einen schönen Spaziergang an der neuen Uferpromenade bei uns in Senden am Kanal. Nehmen Sie Ihre Angehörigen und eine Decke mit und setzen Sie sich auf die neue Banklandschaft und beobachten die vorbeifahrenden Schiffe. Gerade für die Alt-Sendener ist es immer wieder spannend, wie sich im Laufe der Jahrzehnte der Kanal gerade an dieser Stelle verändert hat.

Deine Stephanie Fricke

Nach der Sonne

Vor kurzem haben wir Ihnen ein schönes Rezept vorgestellt: Sonnenmilch aus Sanddorn.

Hier ist nun ein weiteres, tolles Rezept: echinacea-5374057_960_720

After-Sun-Fluid aus Rotem Sonnenhut

Der Name sagt es schon: Der Sonnenhut schützt uns vor der Sonne. Seine Inhaltsstoffe wirken heilend und beruhigend auf strapazierte und von der Sonne geschädigte Haut. Das Fluid lässt sich angenehm und leicht auf die Haut aufbringen, verteilen und zieht gut ein. Der beruhigende Effekt tritt sehr schnell und spürbar ein. Auch bei schuppiger oder sehr trockener Haut kann die Sonnenhut-Tinktur sehr hilfreich sein. Sie regeneriert diese und aktiviert die hauteigene Schutzfunktion. Gute Gründe, sich immer einen kleinen Vorrat des Fluids anzulegen.

Das brauchen Sie:
125 Gramm Mandelöl, 50 Gramm Kokosmilch, 6-8 Tropfen Sonnenhut-Extrakt, 1 Spritzer Steinsamen-Wurzelöl, evtl. 10 Tropfen Aloe-Vera-Öl, 1 Vitamin-E-Kapsel.
Außerdem: Becherglas 250 ml, Milchaufschäumer und eine Lotionsflasche

So wird’s gemacht:
Alle Zutaten ins Becherglas geben und mit dem Milchaufschäumer gut verrühren. Das After-Sun-Fluid anschließend in die Lotionsflasche füllen und im Kühlschrank aufbewahren.

Anwendung:
Das Fluid sollte vor Gebrauch immer gut geschüttelt werden. Es kann täglich nach dem Sonnenbaden verwendet werden.

Hier noch ein Tipp, wo Sie für Ihre Naturkosmetik-Rezepte die Produkte bestellen können: www.dragonspice.de oder www.behawe.com
Laborbedarf bei www.biologie-bedarf.de
Öle und Hydrolate bei www.aromaland.de

Auch dieses Rezept ist von der Autorin Claudia Wilhelmi. Weitere finden Sie in ihrem Buch „Natur auf meiner Haut“.

Mal ein alternativer Pflegetipp

sanddornSonnenmilch aus Sanddorn

In der Zeitschrift Bloom’s Deko habe ich für Sie etwas Schönes, Pflegendes, gut Duftendes gefunden.

In der heißen Jahreszeit ist unsere Haut täglich der Sonne ausgesetzt. Deshalb tut ihr eine Portion Sonnenschutz mit Sanddorn besonders gut. Sanddorn wird eine Sonnenlicht absorbierende Wirkung zugesprochen. Dennoch gibt Naturkost-Expertin Claudia Wilhelmi ihrer Lotion immer noch eine Extraportion Sonnenschutz-Filter hinzu, um die Wirkung zu stärken. Denn je nach Standort kann die Sommersonne sehr intensiv sein und ein Doppelschutz ist ratsam.

Das brauchen Sie:
30 Gramm Jojoba-Öl, 15 Gramm Sesam-Öl, 5 Gramm Bienenwachs, 15 Gramm Shea-Butter, 40 Gramm Orangen-Hydrolat, 8 Gramm pflanzliches Glycerin,
10 Tropfen Sanddorn-Fruchtfleisch-Öl, 5 Gramm Sofi Super.
Außerdem: zwei hitzebeständige Bechergläser, Milchaufschäumer und zwei Lotionsflaschen

So wird’s gemacht:
Jojoba-Öl und Sesam-Öl, Bienenwachs und Shea-Butter in ein hitzebeständiges Becherglas geben. Orangen-Hydrolat und Glycerin in das andere Glas geben. Beide Gläser ins Wasserbad stellen und bei ca. 72 Grad erwärmen. Sind die Fette geschmolzen, die Flüssigkeiten drei Minuten abkühlen lassen. Dann zusammen fügen und mit dem Milchaufschäumer zu einer Emulsion kalt rühren.
Zuletzt das Sanddorn-Fruchtfleisch-Öl und Sofi Super hinzufügen und in die Lotionsflaschen umfüllen.

Weitere Informationen und Anregungen finden Sie in dem neuen Buch „Natur auf meiner Haut“ der Autorin Claudia Wilhelmi. Zahlreiche Naturkosmetik-Rezepte sind auf alle Jahreszeiten abgestimmt. Das Buch umfasst 144 Seiten. Im Bloom’s Verlag erschienen für 16,90 Euro.
Schauen Sie auch unter www.blooms.de/naturkosmetik

Die neue „Badeanstalt“ in Senden

Liebe Leser,

heute stelle ich Ihnen eine ganz besondere neue Badeanstalt in Senden vor: Die Schöllinger Badelandschaft.

Kommen Sie uns doch mal besuchen in Senden-West. Rund um die Schölling-Brücke, bei gutem Wetter, sind viele Badegäste am Kanal. Zum Schwimmen, zum Sonnenbaden, mit Stand-Up-Paddeling, mit der Luftmatratze und ganz groß in Mode: mit dem aufblasbaren Gummi-Einhorn.
Und etwas weiter Richtung Hiddingsel kommen wir dann zu der motorisierten Wasser-Abteilung. Dort lassen einige ihre Jet-Skis ins Wasser, düsen übers Wasser und gegenseitig in die Wellen und ziehen, wie wir es auch schon gesehen haben, Wasserski-Sportler hinter sich her. Somit hat Senden einiges zu bieten.

Für mich als Hundebesitzer ist das natürlich nicht so schön. Da ich Rücksicht nehme, kann ich meinen Schnuppibär (so nenne ich meinen Hund) nicht so laufen lassen, da ist für uns das Regenwetter schon besser.

Ich finde das trotzdem toll. Alle sind friedlich, genießen die Zeit, halten Abstand und tolerieren sich gegenseitig.

Das kann auch ein Ausflugstipp für Senioren sein. Sie können die Kinder und Jugendlichen bei ihrem Spaß beobachten und vielleicht kommen bei Ihnen auch wieder Kindheitserinnerungen hoch, wie Sie auch schon vor vielen, vielen Jahren Ihre Jugend am Kanal genossen haben. Beide Seiten des Kanals sind barrierefrei zu begehen und die Wege sind geebnet.

Corona-Tests

In den sozialen Medien wird zur Zeit heftig über Corona-Tests für Reiserückkehrer diskutiert. Zur Diskussion steht, ob man die Reiserückkehrer verpflichten kann, einen Test machen zu lassen und wer diesen dann finanzieren muss.

Wir in der ambulanten Pflege sind in der ganzen Zeit der Pandemie, und das heißt schon seit Monaten, nicht einmal getestet worden. Und einige unserer Mitarbeiter hatten Kontakt zu einem Corona-Positiven. Und selbst da sind wir nicht getestet worden. Sondern es hieß von offizieller Seite nur: „Auf Symptome achten.“

Daher doch der Vorschlag aus den sozialen Medien:
Auf dem Weg zur Arbeit einen kleinen Umweg einlegen, um mal in den Genuss eines Corona-Tests zu kommen.

Meine ganz persönliche Meinung:
Wer meint, zur Zeit in einem Risiko-Gebiet Urlaub machen zu müssen, der ist verpflichtet, etwas für die Allgemeinheit zu tun und diese zu schützen. Also soll jeder Reiserückkehrer sich einem Corona-Test unterziehen. Wer eine Reise finanzieren kann, der kann auch einen Test finanzieren.