…ging diesmal nach Otti-Botti.
Bei wunderbarem Wetter und Sonnenschein ging es gestern los Richtung Ottmarsbocholt zur unserer zweiten Feierabendtour. Kreuz und quer durch das schöne Münsterland, über unseren Dortmund-Ems-Kanal mit einer Pause am Hartz-Büschken, radelten wir nach Otti-Botti und kehrten ein Kallwey. Bei leckerem Essen genossen wir die Zeit. Für Sabrina ging es leider beschissen (Taube im Baum) aus.
Zum Abend hin zog es sich zunehmend zu und somit sind wir auf dem Heimweg klatschnass geworden. Wir hatten aber trotzdem unseren Spaß, denn es war ja nicht kalt. Normalerweise halten wir am Büro alle noch an zum Verabschieden, aber diesmal stobel alle im prasselnden Regen direkt durch nach Hause.


Archiv der Kategorie: Aktuelles
Ich bin ein Nutznießer…
…des Gesundheitssystems.
Viele sterbende Menschen habe ich begleitet, ihre Hände gehalten, ihre Angehörigen getröstet. Viele Menschen habe ich von ihren Ausscheidungen gesäubert, ihre tiefen Wunden mit ihren freiliegenden Knochen und Sehnen verbunden. Ich habe Wunden gesehen, mit Maden – übelriechend, mit Sekretausscheidungen, die sich niemand vorstellen kann. Ich habe Menschen begleitet über Jahre und Jahrzehnte und oftmals ganze Familien. Ich habe getragen, gehoben und geschoben, ich habe Freud und Leid geteilt. Manche Träne vergossen.
Ich bin ein Nutznießer, dem heute sein Rücken wehtut, seine Hände und Füße.
Vielen Dank Herr Bundeskanzler für Ihre Ansprache.
Alte Traditionen
In meinem Garten steht ein kleiner Birnbaum. Dieser trug dieses Jahr 26 Birnen! Da ich zu Haus die einzige bin, die Birnen mag, sind 26 Birnen für mich zuviel um sie in kurzer Zeit essen zu können. Da besann ich ich auf alte Traditionen des Einkochens, wie meine Mutter und Großmutter es schon getan haben. Als Kind habe ich eingekochte Birnen mit Zimt geliebt. Schnell besorgte ich mir ein paar Weckgläser und kochte die Birnen nach alter Tradition ein. Und ich muss sagen: Sie sind köstlich.
Auch leckeren Apfelkompott haben wir dann auch noch gekocht.

Unsere erste Feierabendtour
Im Steverteam haben ein paar Kolleginnen sich zusammengefunden und hatten einfach Lust abends gemeinsam eine Fahrradtour zu machen. Die Chefin hat die Tour ausgearbeitet. Zuerst fuhren wir zum Schloss Buldern, dort gab es eine kleine Trinkpause.
Dann ging es weiter zum Bulderner See und über Hiddingsel wieder zurück nach Senden.
An schönen historischen Punkten haben wir mehrfach eine kleine Rast eingelegt – auch zur Entspannung unserer Hintern.
Damit auch alle der Chefin folgen konnten, hatte das verrückte Huhn sich einen Fahrrad-Wimpel ans Rad montiert und eine gelbe Leuchtweste angezogen.
Zum Schluss der Tour kehrten wir ins Roustic ein und ließen den Abend bei köstlichen Speisen und Getränken ausklingen.
Jetzt freuen wir uns auf unsere zweite Tour kommende Woche.

Auch bei heißem Wetter muss es mal was Herzhaftes sein…
Letzte Woche noch hatte uns die Sommerhitze im Griff. Nichtsdestotrotz hatte eine unserer Patientinnen Heißhunger auf was Herzhaftes. Sie wünschte sich selbstgemachte Reibeplätzchen und unsere Kollegin Kathrin kam diesem Wunsch natürlich gerne nach. Da wir im Sommer durch das vermehrte Schwitzen Salze verlieren ist es gar nicht schlecht, etwas Herzhaftes zu essen um unseren Mineral-Haushalt wieder in Einklang zu bringen. Auch der Sohn wurde von dem leckeren Duft angelockt und somit haben die beiden köstlich gespeist. Danke Kathrin, dass Du dich an heißen Herd gestellt hast.