Der Johannistag, auch als 
Johannestag oder Johanni
bekannt, wird am 24. Juni 2018
gefeiert.
Der Johannistag erinnert an die
Geburt Johannes des Täufers am
24. Juni und steht in Verbindung
mit der Sommersonnenwende am
21. Juni.
Fast alle christlichen Kirchen feiern diesen Tag. In der kürzesten Nacht des Jahres, vom 23. auf den 24. Juni, findet jedes Jahr die Johannisnacht statt. Es existieren viele Bräuche rund um den Johannistag. Zu diesen zählen etwa das Anzünden eines Johannis-Feuers in der Nacht vor dem Johannistag sowie der Tanz um das Feuer. Das Johannisfeuer steht dabei als Symbol für die Sommersonnenwende und wird auch Sonnenfeuer genannt. Zudem wird eine Johanniskrone aus Zweigen und Blumen geflochten, die teils am Dorfplatz aufgehängt wird. In Deutschland finden zahlreiche Johannisfeste, wie etwa die Mainzer Johannisnacht, statt.
Der Text zum Johannistag wurde von „Kleiner Kalender“ entnommen.
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15. bis 17. Juni 2018 Fest des Fastenbrechens
Das Fest des Fastenbrechens 
wird zum Ende des Ramadans
gefeiert.
Zur Bestimmung des genauen
Datums muss die Sichtung des
Neumondes mit bloßem Auge erfolgen.
Es ist nach dem islamischen Opferfest
das zweite Hauptfest des Islams.
Eingeleitet werden die Festtage
durch Gemeinschaftsgebete und
Predigten in der Moschee sowie
mit einem Friedhofsbesuch, bei dem Koranverse gelesen werden. Anschließend wird mit der gesamten Familie und Freunden gefeiert. Dabei werden großzügige Festtags- und Süßspeisen angeboten. Es werden Geschenke ausgetauscht und es wird zusammen gebetet. Brauch ist es zum Fest des Fastenbrechens ebenfalls, sich besonders hübsch zu kleiden und auch bedürftigen Menschen Geschenke zu machen. In islamischen Ländern finden häufig auch Volksfeste und Feuerwerke statt.
Das Fastenbrechen-Fest ist in manchen Gegenden, etwa in der Türkei, auch als Zuckerfest bekannt. Hintergrund sind die vielen Süßspeisen und Süßigkeiten, die während der Feierlichkeiten verzehrt und insbesondere Kindern als kleine Geschenke überreicht werden.
Mit dem Fest des Fastenbrechens drücken die Muslime ihre Freude darüber aus, dass die beschwerliche Zeit des Fastens auf sich genommen, erfolgreich gemeistert und damit eine der fünf religiösen Pflichten erfüllt haben.
Ausführliche Information in „Kleiner Kalender“
Urbanstag
Der Urbanstag, auch als Sankt Urban
oder Urbani bekannt, wird am
25. Mai 2018 von der katholischen
Kirche begangen.
Der Gedenktag erinnert an
Papst Urban I., dessen Todestag
der 25. Mai im Jahr 230 n.Chr. war.
Von 222 bis 230 war der heilige
Urban Bischof von Rom.
Der heilige Urban ist Patron gegen Frost, Gewitter und Blitze.
Aufgrund einer Verwechslung mi dem heiligen Urban von Langres wird ihm oft auch zugeschrieben, dass er Schutzpatron der Winzer sei.
Dieser Text stammt auch wieder aus „Kleiner Kalender“
Pfingsten
Am christlichen Pfingstfest 
werden die Rückkehr des
„Heiligen Geistes“ sowie der
Geburtstag der christlichen
Kirche gefeiert.
Die zu diesem Fest gehörenden
Pfingstprozessionen finden am
50. Tag nach Ostern bzw. am
10. Tag nach Christi Himmelfahrt statt.
Pfingsten hat folgende religiöse Bedeutung: Da Jesus verkündete, als Heiliger Geist auf die Erde zurückzukehren, fanden sich seine Jünger sieben Wochen nach seinem Tod in Jerusalem zum Abendmahl ein. Nachdem es dort stürmte, sprachen alle unterschiedliche Sprachen und verstanden sich dennoch. Tausende Personen ließen sich folglich taufen und bildeten so die erste christliche Gemeinschaft.
Weitere Information auf „Kleiner Kalender“
Schawuot
Das jüdische Wochenfest Schawuot
wird auf der ganzen Welt am
20. Mai 2018 gefeiert.
Schawuot ist das jiddische Wort
für Sieben und nimmt Bezug
auf die sieben Wochen, genau
genommen 50 Tage, zwischen
Pessach und dem 6. Siwan,
an dem Schawuot gefeiert wird.
Schawuot gehört zu den drei höchsten jüdischen Festen und wird auch Fest der Erstlingsfrüchte oder Fest der Gesetzgebung genannt. An Schawuot stehen die 10 Gebote, die Moses den Menschen überbracht hat, im Mittelpunkt. Darüber hinaus werden Gott am Wochenfest die ersten Feldfrüchte am Tempel dargeboten.
Jüdische Gläubige halten in der Nacht zu Schawuot in den Synagogen und Toraschulen eine Nachtwache, in der in der Tora gelesen und bis zum Morgen gesungen und getanzt wird.
Tagsüber wird die Geschichte der 10 Gebote von einem Rabbi vorgelesen.
Auch über dieses Fest können Sie sich genau informieren
auf „Kleiner Kalender.de“