Das Wetter ist schön!

Liebe Leser dieser Homepage,
endlich ist es soweit: Das Wetter wird schön. Die Sonne scheint, die Temperaturen sind sehr angenehm und es macht richtig Spaß, nach draußen zu gehen. Ob im Garten zu arbeiten oder spazieren zu gehen, draußen zu sein, ist jetzt die richtige Freude. Die Corona-Zahlen sind herrlich niedrig. Es gibt immer mehr Lockerungen und Öffnungen. Und ab Juni können wir auch endlich wieder zu unserem heiß geliebten DÜB-Bad fahren; schwimmen gehen und den Wellness-Bereich endlich wieder besuchen.

Für uns Pflegende gab es zum Glück diese Woche die Meldung, dass ein regelmäßiger Schnelltest nicht mehr notwendig ist. Denn so nach Monaten der Testung alle 2-3 Tage, war es doch schon sehr unangenehm. Für alle Geimpfte und Genesene gilt diese Regelung.

Genießen Sie die Zeit, in der wieder einiges möglich ist, aber bitte bleiben Sie weiterhin vorsichtig und gesund.

Ihr Steverteam Mobile Pflege

Ein Buchvorschlag zur Erinnerung

Heute gebe ich mal nicht einen direkten Buchtipp. Denn für mich hat ein bestimmtes Buch eine besondere Bedeutung. Weil ich eine sehr schöne, eindrucksvolle Reise mit meiner Tochter gemacht habe, liebe ich dieses Buch sehr. Denn so kann ich heute immer noch in Erinnerungen schwelgen. Einen Tag vor dem 15. Geburtstag meiner Tochter sind wir nach New York geflogen. Dort hatten wir im Vorfeld schon so einige Unternehmungen für uns gebucht. Wie zum Beispiel Theaterkarten für eine Aufführung am Broadway, Besuch der Freiheitsstatue oder aber auch ein Helikopterflug über New York. Wenn ich mir heute mein Buch „New York City“ zur Hand nehme, schwelge ich in Erinnerungen, denn wir haben auf dieser Reise, die nur eine Woche dauerte, viele unglaublich schöne und spannende Geschichten erlebt. So saßen wir zum Beispiel einen Abend im offenen Doppeldeckerbus oben und machten eine Stadtrundfahrt. Mit dem hörten wir, wie ein Mann lauthals das Lied „New York, New York“ von Frank Sinatra sang. Wir schauten also alle rechts runter, aber dort saß nicht ein Straßenkünstler sondern der Mann saß in einem Gefängnis-Transporter und sang mit unglaublich schöner Stimme und voller Inbrunst.

Sicherlich findet jeder für sich oder für die Familie solch ein Buch, dass an die schönen vergangenen Reisen erinnert. Das ist auch immer ein Tipp, um mit den Senioren, die vielleicht nicht immer kognitiv so fit sind, etwas schönes zu unternehmen und Erinnerungen zu wecken.
Reisebücher können so gerade zu Zeiten von Corona eine „Bilderbuch-Reise“ bieten.

Und liebe Leser: Für nächste Woche habe ich noch einen ganz besonderen Buchtipp.

Schmackhaft und gesund

Liebe Leser dieser Homepage,salt-6060479_960_720

der Frühling ist in vollem Gange. Auch wenn das Wetter noch nicht so ganz danach aussieht, vor allem kalt ist es noch, pflanzt der ein oder andere bestimmt schon seine ersten Gemüsepflanzen. Vor allen Dingen, wenn man in der glücklichen Lage ist, ein Gewächshaus zu besitzen.

Was aber jetzt auf jeden Fall schon wächst und zu ernten ist, und zwar nur zwischen März und Mai, sind die frischen grünen Bärlauchblätter. Bevor das Kraut in die Blüte übergeht und ganz verschwindet, ist jetzt der richtige Zeitpunkt um sich eine leckere Bärlauchpaste zuzubereiten. Eine wohlschmeckende und vielseitige Bärlauchpaste ist sehr einfach herzustellen. Die folgend beschriebene besteht nur aus drei klassischen Zutaten. Sie eignet sich als Zugabe zu allen herzhaften Gerichten, die sonst auch mit Knoblauch verfeinert werden. Sie benötigen: 100 Gramm Bärlauchblätter, 7 Gramm Salz, 100 ml Olivenöl und ein Schraubglas. So gehen Sie vor: Die Blätter in feine Streifen schneiden, eine etwa 1 cm dicke Lage Bärlauch in das Schraubglas geben, 1 Prise Salz darüber streuen und mit etwas Öl übergießen. Lage für Lage fortfahren bis das Glas voll ist. Dabei hin und wieder die Blätter mit einem Löffel zusammen drücken. Genügend Öl darüber geben, so dass alle Blätter bedeckt sind. Zum Schluss das Glas fest verschließen. Die Bärlauchpaste ist im Kühlschrank etwa 3-4 Wochen lang haltbar.

Quelle: www.kostbarenatur.net

Glücksorte im Münsterland

Fahr hin und werd glücklich

Liebe Leser dieser Homepage,

heute habe ich einen ganz besonderen Buchtipp. Dieses Buch „Glücksorte im Münsterland“ zeigt einige Orte auf, die wir hier in unmittelbarer Nähe haben und besuchen können. Ich finde, damit „schlagen wir drei Fliegen mit einer Klappe“: Viele Orte liegen heimatnah und sind somit auch mit dem Fahrrad erreichbar, was uns und der Umwelt wiederum gut tut. Viele Orte sind kostenfrei zu besuchen, was unserem Portemonnaie guttut. Und das allermeiste ist draußen zu besuchen und somit auch zu Corona-Zeiten möglich.
Ein, zwei Vorschläge möchte ich Ihnen hier aus dem Buch machen:
Genuss für Auge und Nase – Die Beschreibung im Buch fängt an mit „Ganz tief einatmen, da liegt doch was in der Luft: Bärlauch-Blüte bei Lengerich. Erkundungstour auf dem Dyckerhoff Rundwanderweg“ Und das Beste: Für den Eigenbedarf ist es erlaubt, sich ein paar Blätter von dem so herrlich duftenden Wildgemüse in den Rucksack zu packen.

Mein zweiter Tipp und wahrscheinlich allseits bekannt: Die Wildpferde im Merfelder Bruch und nicht nur zum Wildpferdefang ein Highlight, sondern das ganze Jahr. Und gerade jetzt im Frühjahr sind die Fohlen da. Ab Haltestelle MariaVeen, RB 45, cirka 3 km Fußweg.

Droste Verlag
ISBN 978-3-7700-2064-5

Die Sonne kommt raus

Liebe Leser dieser Homepage,

so allmählich wird es langsam wärmer und die Sonne kommt raus. Nach vielen Monaten der Kälte, Regen, Schnee und Dunkelheit tut uns das sehr gut. Vor allem in dieser Zeit. Erst recht unserer älteren Generation, die das Haus in den letzten Monaten nicht verlassen durften, aufgrund von Corona, ist es besonders wichtig, wieder raus zu gehen unter Menschen zu kommen und sich zu bewegen. Heute war ich noch bei einem Beratungsbesuch. Diese Dame hatte ich ungefähr acht Monate nicht gesehen und hatte mich doch wirklich erschrocken, wie schlecht ihr Laufen geworden ist. Sie erklärte dann auch, dass sie seit Monaten nicht mehr unterwegs war, nicht raus gekommen war und auch sonst kaum soziale Kontakte hatte. Ich empfahl ihr dringendst, da sie ja auch mittlerweile einen vollen Impfschutz hat, wieder rauszugehen, draußen zu laufen und nicht immer nur in so einer kleinen Wohnung maximal ein, zwei Meter zu laufen. Auch draußen sich mal mit Bekannten und Familie zu treffen, sich an der frischen Luft aufzuhalten und mit Abstand auf der Parkbank ein Schwätzchen halten. Denn draußen ist das Infektionsrisiko noch am niedrigsten. Auch von der Psyche merkte man ihr an, dass sie dringend wieder Kontakte und dadurch Zuwendung braucht.
Daher kann ich nur alle Angehörigen pflegebedürftiger Senioren appellieren: Nehmen Sie Ihre Großeltern, Eltern und gehen Sie raus. Die Sonne scheint. Es wird wärmer und nutzen Sie die Zeit dazu.