Mein größter Fehler

Bekenntnisse erfolgreicher Unternehmer

Liebe Leser,
dieses Mal stelle ich Ihnen ein Buch vor, in dem einige Unternehmerinnen und Unternehmer über ihre größten Fehler schreiben. Ich als „kleine Altenpflegerin“ mit meinem kleinen Pflegedienst komme ja auch manchmal ins Grübeln, ob man die Entscheidungen im Leben alle so richtig getroffen hat. Und wenn man ehrlich ist, gibt man zu: „Man hat es nicht.“ In diesen Momenten, wenn ich zu sehr anfange zu grübeln, nehme ich mir gerne das Buch „Mein größter Fehler“ zur Hand und lese, dass auch die Größen der deutschen Wirtschaft nicht perfekt sind. Wenn ich dieses lese, die Fehler der Frauen und Herren im Großen und Kleinen, dann denke ich mir: „Ach, so verkehrt liegst Du gar nicht. Ich habe einen kleinen, feinen Pflegedienst. Bin nicht dem Größenwahn unterlegen. Uns geht es gut. Wir haben unser Auskommen, unser gutes Arbeitsleben aber auch unsere Freizeit und wir fühlen uns wohl damit.
Damit lege ich Ihnen dieses Buch an die Hand. Damit jeder lesen kann: Auch die Großen kochen nur mit Wasser.

Verlag: Tellus Corporate Media GmbH Hamburg
ISBN 978-3946603-01-6

Juchhu, die Frisöre haben wieder geöffnet.

Liebe Leser dieser Homepage,     Haare schneiden

endlich ist es soweit. Ab heute können wir uns wieder die Haare schneiden lassen. Die Terminvergabe läuft ja schon seit einer guten Woche. Auch in der Pflege heute gab es kein anderes Thema, wie das die Frisöre ab heute wieder geöffnet haben dürfen. Selbst bei Radio Kiepenkerl gab es ein Gewinnspiel um einen Haarschneidetermin. Die Auswirkungen aufgrund von Corona sind natürlich schrecklich, wie Krankheit und Tod. Aber es ist natürlich interessant, wie die Welt und der Mensch sich verändern; dass wir uns auf einen Frisörtermin so freuen können.

Erste Frühlingsboten

Die Sonne lacht, die Wärme ist schon da. Screenshot_20210222-164026_Samsung Internet
Gerade zur Zeit genießen wir doch sehr das frühlingshafte Wetter, das uns nach draußen lockt.
Die Weidenkätzchen sind schon aufgesprungen, die ersten Bienen habe ich fliegen sehen und die Kraniche ziehen schon über uns hinweg.
Da wir ja keine Freizeiteinrichtungen wie Museen, Schwimmbäder der Kinos besuchen können, freuen wir uns umso mehr, dass wir wieder raus können und die Natur erleben. Vor einer Woche sind wir auf dem zugefroren alten Arm des Dortmund-Ems-Kanals spazieren gewesen und diese Woche haben wir schon auf der Terrasse gesessen und gegrillt. Bei diesem Wetter haben wir auch wieder die Möglichkeit unsere Großeltern zu besuchen und uns draußen mit Abstand gemütlich mit ihnen zusammen zu setzen.

Nutzen Sie die Zeit, frische Luft tut uns allen gut und die Sonne ist gut für unser Gemüt.

Senden

Eine Geschichte der Gemeinde Senden mit Bösensell, Ottmarsbocholt, Venne

Liebe Leser dieser Homepage,

heute möchte ich Ihnen doch einmal das Buch über unser schönes Heimatdorf Senden mit den Ortsteilen Bösensell, Ottmarsbocholt und Venne vorstellen. Dieses Buch handelt über die Ur- und Frühgeschichte des Raumes Senden bis in die 90er Jahre des letzten Jahrhunderts. Jemand wie ich, der zugezogen ist, aber auch für alle hier Geborene ist es ein sehr interessantes Werk, um mehr über sein Heimatdorf zu erfahren. Bei vielen Kapiteln bin ich froh, dass ich zu dieser Zeit nicht gelebt habe, weil das Leben doch sehr hart und schwer war. Da lernt man dann den heutigen Lebensstandard doch sehr zu schätzen. Auch wenn wir uns gerade in einer Pandemie befinden, geht es uns doch sehr gut. Sollten Sie Interesse daran haben, in dieses Buch reinzuschauen, fragen Sie doch mal Ihre älteren Verwandten oder Nachbarn. In fast allen Haushalten in denen wir pflegen, finden wir dieses Buch in den Regalen vor.

ISBN3-9802977-0-5

Viel Schnee im Münsterland

Liebe Patienten und Angehörige,
an dieser Stelle möchte ich mich ganz herzlich bedanken für Ihr Verständnis, dass wir zur Zeit entweder gar nicht die Pflege durchführen können oder aber nur bedeutend später zu Ihnen kommen können.

Für uns bedeuten die Straßenverhältnisse eine große Herausforderung, da die kompletten Nebenstraßen auch in den Wohnsiedlungen noch nicht geräumt sind. Zudem schieben die Anwohner oftmals den Schnee vom Gehweg in die Parkbuchten. Und somit wissen wir dann nicht, wo wir für die Pflegezeit unser Auto parken können. Selbstverständlich werden die dringend notwendigen Pflegen durchgeführt, auch das Pflegenotrufhandy ist weiter besetzt. Da eine Wetterbesserung vorerst noch nicht in Sicht ist, wird dieser Zustand noch ein paar Tage andauern. Aber ob nun der Staub noch etwas liegen bleibt, weil die Hauswirtschaft nicht zu Ihnen kommen kann, oder Senior:Innen nur eine Katzenwäsche von den Angehörigen erhalten, stellt das doch nur ein kleines Problem zur Zeit da. Wichtig ist, dass für  alle Schwerstpflegepatienten gesorgt ist, sowie unsere Insulin-pflichtigen und Wundbehandlungs-pflichtigen Patienten aufgesucht werden können. Natürlich werden morgen bei all unseren Patienten die Medikamente für die nächsten sieben Tage gestellt. Wir gehen auch für unsere Patienten einkaufen, es muss also keiner Hunger leiden. Bei diesen Schneemassen kommen unsere kleinen Autos leider nicht durch. Ich bin schon froh, dass ich zwei Autos mit Allradantrieb habe. Und zum Beispiel unser Pflegedienstleiter Kevin: Der fährt mit seinem Privat-PKW, da dieser auch Allradantrieb hat. Und unsere Kollegin Jenny hat sich dann direkt auch mal von Ihrem Mann im Dienst fahren lassen.

Nochmals an dieser Stelle vielen Dank für Ihr Verständnis.
Und einen ganz besonderen Dank an mein Team, dass sie das Ganze mit mir tragen.