Barbaratag

BarbarazweigAm 4. Dezember 2018
wird der Barbaratag gefeiert,
welcher auch als Sankt Barbara
bekannt ist.
Es handelt sich hierbei um einen
Gedenktag zu Ehren der heiligen Barbara von Nikomedia in Kleinasien.
Ein fester Brauch am Barbaratag ist das Abschneiden und ins Wasser stellen von Zweigen eines Obstbaumes. Diese Zweige sollen bis Heiligabend blühen und damit die dunkle Winterzeit etwas aufhellen. Laut Volksglauben bringen die blühenden Barbarazweige außerdem Glück im kommenden Jahr. Dieser Brauch entstand aufgrund der Legende, der zufolge Barbara auf dem Weg ins Gefängnis an einem Zweig hängen blieb. Diesen stellte sie ins Wasser und am Tag, an dem sie zum Tode verurteilt wurde, blühte der Zweig auf. Barbara gilt als die Schutzheilige aller, die mit Pulver arbeiten, darunter auch Bergleute. Diese feiern noch heute in allen Bergwerken und Stollen der westlichen Welt die Barbarafeier. Dabei wird der Schutzpatronin gedacht und in manchen Regionen eine Grubenlampe als Weihleuchte vor ihrem Bildnis angezündet. Barbara ist zudem die Schutzpatronin der Feuerwehrleute, Steinmetze, Zimmerleute, Gefangenen und Sterbenden.

Der Text wurde von www.kleiner-kalender.de entnommen.

Chanukka

Das jüdische Chanukkahanukkah-2197684_960_720
oder auch Lichterfest
wird vom 03. Dezember
bis zum 10. Dezember 2018 gefeiert.

Es findet immer am 25. Tag des jüdischen Monats Kislew statt. Eingeführt wurde das Fest von Juda Makkabi und seinen Brüdern im jüdischen Jahr 3597 (164 v. Chr.). Die Feierlichkeiten finden abends im Rahmen der Familie statt. Dabei wird aus der Tora vorgelesen und an die Vergangenheit gedacht. An die Kinder werden an jedem der acht Feiertage kleine Geschenke verteilt. Zum Festmahl gibt es vorzugsweise Ölspeisen, wie zum Beispiel Krapfen und Latkes. Diese sollen an das Wunder des brennenden Öls im Tempel erinnern. Nach Einbruch der Dunkelheit wird täglich eine Kerze der Chanukkia, einem acht- oder neunarmigen Kerzenleuchter, angezündet.

Der Text wurde von www.kleiner-kalender.de entnommen.

1. Advent

Am 02. Dezember 20181 Advent
findet der 1. Advent statt.
Der erste Adventssonntag erinnert an den Einzug Jesu in Jerusalem (Mt 21,1-9 LUT).

Advent ist die Vorbereitung der Christenheit auf das Hochfest der Geburt des Herrn, Weihnachten. Mit dem Advent beginnt in den katholischen und evangelischen Kirchen das neue Kirchenjahr. Die Adventszeit endet am Heiligen Abend mit der ersten Vesper von Weihnachten. In der katholischen Kirche verbreitet sind sogenannte Roratemessen, das heißt, frühmorgendliche Heilige Messen im Schein von Kerzenlicht. Die orthodoxen Kirchen begehen den Advent bis heute sechswöchig als Fastenzeit, und zwar ab dem 15. November (des entsprechenden Kalenders) bis zum 24. Dezember. Der Begriff „Advent“ ist dort nicht so verbreitet bzw. wird erst in jüngerer Zeit verwendet.
Das Kirchenjahr beginnt in der orthodoxen Kirche nicht am 1. Advent, sondern am 1. September.
Der Adventskranz weist mit seinen vier Kerzen auf das Licht hin, das Christus in die Welt gebracht hat. 1839 ließ der evangelische Theologe Johann Hinrich Wichern (1808 – 1881) im Betsaal des „Rauhen Hauses“ in Hamburg zum ersten Mal einen hölzernen Leuchter mit 23 Kerzen aufhängen – 19 kleine rote für die Werktage bis Weihnachten, vier dicke weiße für die Sonntage. (Quelle: Wikipedia, Lizenz: GNU FDL)

Der Text wurde von www.kleiner-kalender.de entnommen.

 

Winterliche Maronensuppe

924917-960x720-winterliche-maronensuppeLiebe Leser dieser Homepage,

zur Jahreszeit passend, schön zum kalten Wetter für Sie ein Rezept für eine schmackhafte Maronensuppe:

Zutaten: 3 kleine Zwiebeln fein geschnitten, 110 Gramm Butter, 400 Gramm Maronen (gekocht und geschält), 750 ml Gemüsefond, 350 ml Sahne, 125 ml Milch, Salz, Zucker, etwas Zimtpulver.

Die Butter erhitzen und die Zwiebeln darin glasig anschwitzen. Die gehackten Maronen dazugeben und mit dem Fond auffüllen. Auf kleiner Flamme 30 Minuten kochen lassen.
Dann die Sahne und die Milch dazugeben und weitere 5 Minuten köcheln lassen. Mit dem Mixstab fein pürieren und mit den Gewürzen abschmecken.

Das Rezept haben wir von Chefkoch.de entnommen.

Wir wünschen Guten Appetit.

 

 

Elefantenfest

ElefantenfestAm 17. November 2018,
dem dritten Samstag im November, wird im Buddhismus, insbesondere in Thailand, das Elefantenfest begangen. Damit wird dem Elefanten, einem der meistgeliebten Tiere im Buddhismus, die Ehre erwiesen. Auch Buddha mochte die Tiere und soll folgendes gesagt haben: Wie ein wilder Elefant, der eingespannt und gezähmt wird, sollen sich auch neue Buddhisten mit den alten Mönchen anfreunden und von diesen lernen, um die Aussagen des Buddhismus richtig zu verstehen. Im Rahmen der Feierlichkeiten steht der Elefant im Mittelpunkt des Interesses. Es werden u. a. verschiedene Spiele durchgeführt, um die Intelligenz und Kraft des Elefanten auf die Probe zu stellen. An diesen und anderen Shows nehmen zum Teil hunderte Elefanten teil. Neben den Elefanten sind auch Volkstänze und andere kulturellen Programme Teil des Elefantenfestes. Ein Highlight ist wohl das Tauziehen zwischen einem Elefanten und etwa 70 Soldaten der Royal Thai Army, also der thailändischen Armee, die das Fest auch für Besucher außerhalb Thailands interessant machen.

Der Text stammt von „Kleiner Kalender“