Das neue Pflegestärkungsgesetz ist seit dem 1.1.2017 in Kraft getreten und somit auch die neuen Pflegegrade.
Dieses hat bei vielen Patienten und Angehörigen teilweise zu Verwirrung geführt. Selbstverständlich können Sie sich ganz unabhängig wie gehabt bei uns beraten lassen.
Aber auf diesem Wege möchte ich Ihnen auch eine Möglichkeit aufzeigen, dass Sie sehr interessante und informative Broschüren kostenlos bestellen können. Auch wir arbeiten sehr gerne mit diesen Broschüren und können anhand dieser unseren Patienten alle Leistungen im Überblick aufzeigen.
Zu einem Pflegegrad gehört nicht nur das Pflegegeld sondern auch die Pflegesachleistung, die Kombinationsleistung, die Pflegehilfsmittel, die Pflege bei Verhinderung einer Pflegeperson, die Kurzzeitpflege, die Tagespflege, Wohnraumverbesserungsmaßnahmen, Leistungen bei vollstationärer Pflege und natürlich auch die Entlastungsbeträge und einiges mehr.
Alleine jetzt, nach dieser Aufzählung, können Sie nachvollziehen, wie verwirrend die Leistungen der Pflegeversicherung sein können.
Ausführliche Informationen und die Möglichkeit zur Bestellung der kostenlosen Broschüren finden Sie auf der Website des Bundesgesundheitsministeriums: http://www.pflegestaerkungsgesetz.de/
Archiv der Kategorie: Aktuelles
Tag der Rückengesundheit
Liebe Leser meiner Homepage,
am 15. März 2017 findet der 16. Tag der Rückengesundheit statt. Unter dem Motto „Balance halten – Rücken stärken!“ werden bundesweit zahlreiche Veranstaltungen, Aktionen und Workshops angeboten. Organisiert wird der Aktionstag traditionell von der Aktion Gesunder Rücken (AGR) e. V. und dem Bundesverband deutscher Rückenschulen (BdR) e. V. Eine ausgewogene Balance – sowohl körperlich als auch psychisch – ist von zentraler Bedeutung für die Rückengesundheit. Damit stellt der diesjährige Aktionstag ein wichtiges Thema in den Fokus der Öffentlichkeit.
Weitere Informationen und Events zum Mitmachen finden Sie unter:
https://www.agr-ev.de/de/geprueft-und-empfohlen/events-tdr
Aktuelles aus Senden:
Lieber Leser meiner Homepage,
manchmal lese ich auch in sozialen Netzwerken etwas Lustiges, bei dem ich schmunzeln muss.
Viele Dinge, die dort gepostet werden, sind so überflüssig wie ein Kropf, aber die folgende Geschichte fand ich doch so süß, dass ich Sie Ihnen mitteilen möchte:
Seit einigen Tagen steht ein kleines Kinderfahrrad an einem Lebensmittelmarkt hier in Senden. Dies hatte ich auch schon beobachtet. Und bald wurde dieses Fahrrad auch im Sozialen Netzwerk gepostet:
Es ist ja nett von einer Mitbürgerin,
sich Sorgen zu machen,
dass das Kind wohl seit zwei Wochen laufen muss.
Aber lustig fand ich den auch nicht ganz ernst gemeinten Kommentar, der kurz darauf auch in diesem sozialen Netzwerk zu lesen war:
In Zeiten von Krieg, Terror und Unfällen tut es doch einfach mal gut, etwas Lustiges zu lesen.
Und vielleicht hat das Kind sein Fahrrädchen bald wieder.
Vorsicht mit Helau…
Liebe Leser meiner Homepage,
Karneval steht vor der Tür oder ist wie hier in Ottmarsbocholt voll im Gange. Alle Jecken freuen sich, kräftig zu feiern und Spaß zu haben. Aber die Grippewelle ist auch noch nicht überstanden.
Also haben wir uns gedacht, Ihnen das beste Kostüm für Karneval vorzustellen: Gehen Sie als Krankenschwester oder als Arzt. Tragen Sie einen Mundschutz. Dann ist das auch mit dem Bützen (Küsschen geben) kein Problem.
Also viel Spaß und Helau…
Am 4. Februar ist Welt-Krebs-Tag der WHO
Liebe Leser meiner Homepage,
Am 4. Februar ist wieder Weltkrebstag – Anlass, an den Nutzen eines gesunden Lebensstiles zu erinnern.
Da möchte ich Sie auf einen Artikel aus der Ärztezeitung hinweisen:
„Wir können. Ich kann.“: Das diesjährige Motto des Weltkrebstages am Samstag, den 4. Februar, steht dafür, dass Menschen durch einen gesunden Lebensstil dazu beitragen können, vielen Krebsarten vorzubeugen, so die Deutsche Krebshilfe in einer Mitteilung zum Aktionstag.
„Ein gesunder Lebensstil heißt in erster Linie gewinnen und nicht verzichten. Und er ist die beste Möglichkeit, einer Krebserkrankung aktiv vorzubeugen“, betont so auch Gerd Nettekoven, Vorstandsvorsitzender der Deutschen Krebshilfe. Ausreichend bewegen, ausgewogen ernähren, normales Körpergewicht halten, wenig Alkohol trinken, vorsichtiges Sonnenbaden und rauchfrei Leben gehören zu den Verhaltensweisen, die jeder selbst beeinflussen kann. Etwa 500.000 Menschen erkranken jährlich bundesweit an Krebs. Experten schätzen, dass etwa die Hälfte aller Krebsfälle durch einen gesünderen Lebensstil vermeidbar wäre.
Zum Beispiel senkt regelmäßige körperliche Aktivität das Risiko für mindestens 13 Krebsarten. In einer Analyse von Daten von 1,5 Millionen Senioren verbrachten die Teilnehmer zweieinhalb Stunden pro Woche mit moderater bis intensiver körperlicher Freizeitaktivität, im Quartil mit der geringsten Aktivität war es weniger als eine Stunde, im Quartil mit der höchsten Aktivität waren es mehr als sieben Stunden. Nach den Berechnungen der Studienautoren war zum Beispiel die Rate für ein Ösophagus-Adenokarzinom bei den aktiven Freizeitsportlern um 42 Prozent und für einen Lebertumor um 27 Prozent reduziert.Lungenkrebs wurde zu 26 Prozent seltener beobachtet, Nierenkrebs zu 23 Prozent.
Krebsprävention sieht die Deutsche Krebshilfe als eine gesamtgesellschaftliche Aufgabe an. Daher setzt sich die Organisation auch zusammen mit anderen Akteuren des Gesundheitssystems dafür ein, dass Lebensbedingungen verändert werden.
Auf politischer Ebene fordert die Deutsche Krebshilfe ein vollständiges Tabakwerbeverbot sowie Werbeeinschränkungen für überzuckerte Lebensmittel. Zudem engagiert sie sich dafür, dass in Kindertagesstätten und Schulen täglich mindestens eine Stunde Sport in den Tagesablauf integriert, Schattenplätze zum Schutz vor starker Sonnenstrahlung installiert sowie gesundes Schulessen und gesunde Pausensnacks angeboten werden. Zum Schutz vor Hautkrebs bei Beschäftigten, die überwiegend im Freien arbeiten, empfiehlt die Deutsche Krebshilfe verschiedene UV-Schutzmaßnahmen.
Der Weltkrebstag fand zum ersten Mal am 4. Februar 2006 statt. Er wurde von der Weltkrebsorganisation UICC (Union internationale contre le cancer) ausgerufen. (mal/mut)


