Chanukka

Das jüdische Chanukkahanukkah-2197684_960_720
oder auch Lichterfest
wird vom 03. Dezember
bis zum 10. Dezember 2018 gefeiert.

Es findet immer am 25. Tag des jüdischen Monats Kislew statt. Eingeführt wurde das Fest von Juda Makkabi und seinen Brüdern im jüdischen Jahr 3597 (164 v. Chr.). Die Feierlichkeiten finden abends im Rahmen der Familie statt. Dabei wird aus der Tora vorgelesen und an die Vergangenheit gedacht. An die Kinder werden an jedem der acht Feiertage kleine Geschenke verteilt. Zum Festmahl gibt es vorzugsweise Ölspeisen, wie zum Beispiel Krapfen und Latkes. Diese sollen an das Wunder des brennenden Öls im Tempel erinnern. Nach Einbruch der Dunkelheit wird täglich eine Kerze der Chanukkia, einem acht- oder neunarmigen Kerzenleuchter, angezündet.

Der Text wurde von www.kleiner-kalender.de entnommen.

1. Advent

Am 02. Dezember 20181 Advent
findet der 1. Advent statt.
Der erste Adventssonntag erinnert an den Einzug Jesu in Jerusalem (Mt 21,1-9 LUT).

Advent ist die Vorbereitung der Christenheit auf das Hochfest der Geburt des Herrn, Weihnachten. Mit dem Advent beginnt in den katholischen und evangelischen Kirchen das neue Kirchenjahr. Die Adventszeit endet am Heiligen Abend mit der ersten Vesper von Weihnachten. In der katholischen Kirche verbreitet sind sogenannte Roratemessen, das heißt, frühmorgendliche Heilige Messen im Schein von Kerzenlicht. Die orthodoxen Kirchen begehen den Advent bis heute sechswöchig als Fastenzeit, und zwar ab dem 15. November (des entsprechenden Kalenders) bis zum 24. Dezember. Der Begriff „Advent“ ist dort nicht so verbreitet bzw. wird erst in jüngerer Zeit verwendet.
Das Kirchenjahr beginnt in der orthodoxen Kirche nicht am 1. Advent, sondern am 1. September.
Der Adventskranz weist mit seinen vier Kerzen auf das Licht hin, das Christus in die Welt gebracht hat. 1839 ließ der evangelische Theologe Johann Hinrich Wichern (1808 – 1881) im Betsaal des „Rauhen Hauses“ in Hamburg zum ersten Mal einen hölzernen Leuchter mit 23 Kerzen aufhängen – 19 kleine rote für die Werktage bis Weihnachten, vier dicke weiße für die Sonntage. (Quelle: Wikipedia, Lizenz: GNU FDL)

Der Text wurde von www.kleiner-kalender.de entnommen.

 

Winterliche Maronensuppe

924917-960x720-winterliche-maronensuppeLiebe Leser dieser Homepage,

zur Jahreszeit passend, schön zum kalten Wetter für Sie ein Rezept für eine schmackhafte Maronensuppe:

Zutaten: 3 kleine Zwiebeln fein geschnitten, 110 Gramm Butter, 400 Gramm Maronen (gekocht und geschält), 750 ml Gemüsefond, 350 ml Sahne, 125 ml Milch, Salz, Zucker, etwas Zimtpulver.

Die Butter erhitzen und die Zwiebeln darin glasig anschwitzen. Die gehackten Maronen dazugeben und mit dem Fond auffüllen. Auf kleiner Flamme 30 Minuten kochen lassen.
Dann die Sahne und die Milch dazugeben und weitere 5 Minuten köcheln lassen. Mit dem Mixstab fein pürieren und mit den Gewürzen abschmecken.

Das Rezept haben wir von Chefkoch.de entnommen.

Wir wünschen Guten Appetit.

 

 

Elefantenfest

ElefantenfestAm 17. November 2018,
dem dritten Samstag im November, wird im Buddhismus, insbesondere in Thailand, das Elefantenfest begangen. Damit wird dem Elefanten, einem der meistgeliebten Tiere im Buddhismus, die Ehre erwiesen. Auch Buddha mochte die Tiere und soll folgendes gesagt haben: Wie ein wilder Elefant, der eingespannt und gezähmt wird, sollen sich auch neue Buddhisten mit den alten Mönchen anfreunden und von diesen lernen, um die Aussagen des Buddhismus richtig zu verstehen. Im Rahmen der Feierlichkeiten steht der Elefant im Mittelpunkt des Interesses. Es werden u. a. verschiedene Spiele durchgeführt, um die Intelligenz und Kraft des Elefanten auf die Probe zu stellen. An diesen und anderen Shows nehmen zum Teil hunderte Elefanten teil. Neben den Elefanten sind auch Volkstänze und andere kulturellen Programme Teil des Elefantenfestes. Ein Highlight ist wohl das Tauziehen zwischen einem Elefanten und etwa 70 Soldaten der Royal Thai Army, also der thailändischen Armee, die das Fest auch für Besucher außerhalb Thailands interessant machen.

Der Text stammt von „Kleiner Kalender“

 

Martinstag

Am 11. November 2018 findet der FesttagMartinstag
des Heiligen Martin von Tours statt, der auch als Martini, Martinsfest oder  Sankt Martin bekannt ist.

Einer der bekanntesten Bräuche zum  christlichen Martinstag ist in Deutschland, Österreich und der Schweiz der Martinszug,  zu dem Kinder mit bunten Laternen durch  die Straßen ziehen.

Auch das Martinssingen sowie das Essen der Martinsgans zählen zu den Bräuchen. Am Martinsfeuer, an dem sich die Teilnehmer am Ende eines Martinszugs versammeln, werden Weckmänner aus Hefeteig oder eine Martinsbrezel gegessen. Die Feierlichkeiten des Martinstages beginnen meist erst nach Einbruch der Dunkelheit.
Der Heilige Martin war ein römischer Soldat. Er wurde etwa 316 geboren und der 11. November gedenkt seiner Grablegung im Jahr 397. Sein Leichnam wurde mit einer Lichterprozession nach Tours überführt, weshalb heute Laternenumzüge stattfinden. Diese werden meist von einem Schimmel angeführt, geritten von einem Mann mit rotem Mantel. Dieser stellt den Heiligen Martin dar. In einigen Regionen ziehen die Kinder nach dem Umzug von Tür zu Tür und erbitten singend Süßigkeiten. In vielen Städten finden zu Sankt Martin Theateraufführungen statt und teils wird auch bei einem Martinsumzug die Szene nachgespielt, in welcher der Heilige Martin seinen roten Mantel teilt und eine Hälfte einem Bettler überlässt, der sich nachfolgend in einem Traum als Jesus Christus offenbart. Dies war ausschlaggebend für den Heiligen Martin, sich taufen zu lassen und das Militär zu verlassen. Protestanten gedenken am Martinstag übrigens auch Martin Luther, der am 11. November, einen Tag nach seiner Geburt, getauft wurde.

Dieser Text stammt aus „Kleiner Kalender“