In Lüdinghausen startet eine neue Selbsthilfegruppe für pflegende Angehörige, die sich dem Motto „Selbstfürsorge-Pflege-im-Alltag“ widmet. Die Gruppe, genannt „Wohlfühl-Inseln“, bietet einen Raum, in dem Teilnehmende Wege zu Entspannung und Wohlbefinden entdecken können, um den Stress abzubauen und neue Energie zu schöpfen. Das Angebot findet am 5. Juni, Donnerstag, von 15:30 bis 17:30 Uhr in der Pfarrgemeinde St. Felizitas (Mediraum) Mühlenstraße 7, in Lüdinghausen statt.
Die häusliche Pflege eines nahen Menschen ist eine herausfordernde und oft seelisch und körperlich belastende Aufgabe. Eigene Bedürfnisse bleiben dabei häufig auf der Strecke. Gut für sich selber zu sorgen ist aber wichtig, um gesund und fit zu bleiben. Eine erfahrende Therapeutin vermittelt Wege zu Enspannungen und Wohlbefinden. Außerdem bietet die Gruppe Zeit für den Austausch miteinander.
Infos und Anmeldung sind möglich im Kontaktbüro Pflegeselbsthilfe Kreis Coesfeld, Telefon: 02541 8445734 oder 0174 7380961 sowie per e-mail unter pflegeselbsthilfe-coesfeld@paritaet-nrw.org
Archiv der Kategorie: Aktuelles
Lauter Trödel in Senden
Am 5. Juli findet in Senden wieder der Dorftrödelmarkt statt.
Hier werden wahre Schätze und tolle Schnäppchen ganz einfach von zuhause aus verkauft.
Sei dabei und tue damit der Umwelt etwas Gutes!
Die digitale Karte mit allen Ständen und das Anmeldeformular für Deinen Stand findest Du auf www.troedeltag.de
Ich persönlich war letztes Jahr mit dem Rad in Senden unterwegs und habe das ein oder andere für mein Enkelkind gekauft, habe viele Bekannte getroffen und mich toll unterhalten.
Eine schöne Idee für die Bürger in Senden.
Und hier geht es weiter mit unserem neuen Hobby:
Wie Sie schon vor ein paar Wochen gesehen haben, haben wir für unsere Mitarbeiter „Starter Packs“ erstellt.
Hier noch weitere:
Stephi liebt die Gartenarbeit und das Fahrradfahren und ist leider viel zu viel Eis,
was man dem Figürchen nicht ansieht.
Marie liebt es, sich bunt zu kleiden, ihre Kleider schneidert sie selber. Der rote Lippenstift darf nie fehlen und sie flitzt mit ihrem blauen Käfer durch Senden und Otti-Botti.
Leider mussten wir uns von ihr verabschieden, weil das Rentenalter erreicht war. Aber sie bleibt uns erhalten, da sie oft unsere Dienstkleidung flicken und umnähen darf.
Eine Idee zum näheren Kennenlernen Ihrer Heimat
Unter de.escapetours.com/Stadt/muenster können Sie in Münster ein Outdoor-Escape Spiel buchen. Escape-Spiele sind bei jungen Erwachsenen beliebt. Somit können die jungen Leute sicherlich für eine Familienaktivität begeistert werden. Die Großeltern gehen mit, weil sie regelmäßig den Wochenmarkt in Münster besucht haben, die Kinder gehen mit, weil sie vielleicht in Münster studiert haben und die Enkel gehen mit, weil Escape momentan in ist.
Bei dieser Gelegenheit werden sicherlich die Großeltern einige spannend, gruselige Geschichten aus dem alten Münster erzählen können.
Wir wünschen Spannung und Spaß mit der ganzen Familie, der Gruppe, der Clique.
Hier haben wir einen Veranstaltungstipp für Sie und die ganze Familie
aber vor allem für Oma und Opa
Museum der historischen Waschtechnik
Bevor es die Waschmaschine gab, mussten die Menschen ihre Wäsche von Hand waschen. Das war eine richtige Knochenarbeit! Doch wie genau sah dieser Prozess aus? Welche Utensilien hat man dafür benutzt? Und wie sahen eigentlich die ersten Waschmaschinen aus?
Die Antworten darauf findest du im Museum der historischen Waschtechnik im Ostbeverner Ortsteil Brock. Dieses in Deutschland wohl einzigartige Museum zeigt in detaillierter und humorvoller Weise die Geschichte des Waschens.
In der ehemaligen Dorfschule des Ortes gibt es mehr als 5.000 Exponate zu bestaunen – vom kleinen Seifenstück über Waschbretter bis zur tonnenschweren Kaltmangel. Das älteste Ausstellungsstück stammt sogar aus dem 17. Jahrhundert!
Weiter Informationen finden Sie unter Veranstaltungskalender Münsterland.
Und passend zum Thema hier noch ein Tipp von uns:
Sie finden vielleicht im Keller oder auf dem Dachboden von Oma und Opa einen Wäschestampfer aus der „guten alten Zeit“. Basteln Sie doch mit Ihren Großeltern daraus eine Bienentränke. Das Innenteil wird hierbei entfernt, evtl. Öffnungen werden z.B. mit Heißklebe-Pistole versiegelt. Drehen Sie das ganze um und stecken Sie den Stiel des Wäschestampfers in einen Bodenanker. Befüllen den Wäschestampfer mit Kies, Wasser und einer Wasserpflanze. Dort werden sich die Insekten schnell niederlassen um zu trinken.
Sie haben mit Ihren Eltern und Großeltern etwas für die Natur geschaffen und Dinge nicht entsorgt sonder wiederverwendet und somit auch eine schöne Gartendeko geschaffen.