3. Advent

Der 3. Advent ist der vorletzte Sonntag3 Advent der christlichen Adventszeit und wird 2018 am 16. Dezember gefeiert. Auch der dritte Adventssonntag ist wie alle Sonntage im Advent nach dem Eingangslied der Heiligen Messe benannt: Gaudete. Auf Deutsch bedeutet das „Freut euch!“ und gemeint ist die Freude im Herrn. Traditionell wird am 3. Advent die dritte und vorletzte Kerze auf den Adventskränzen angezündet.

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2. Advent

2 AdventDer 2. Advent ist der zweite Sonntag der christlichen Adventszeit und wird 2018 am 09. Dezember gefeiert. Wie alle Sonntage im Advent ist auch der 2. Advent nach dem Eingangslied der heiligen Messe benannt: Populus Sion. Der erlösende Aspekt Gottes steht am zweiten Adventssonntag im Vordergrund. Christen gedenken an diesem Tag besonders der prophezeiten Erlösung von allen irdischen Leiden durch Jesus‘ Opfertod am Kreuz.

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Nikolaustag

Nikolaus von Myra, Nikolaus2018
* zwischen 270 und 286
in Patara in der heutigen Türkei;
† 6. Dezember zwischen 326 und 365;
ist einer der bekanntesten Heiligen der Ostkirchen und der lateinischen Kirche. Sein Gedenktag, der 6. Dezember, wird im gesamten Christentum mit zahlreichen Volksbräuchen begangen.

Der bei uns bekannteste Brauch ist, dass die Kinder am Vorabend des 6. Dezember ihre geputzten Stiefel vor die Türe stellen, die dann vom Nikolaus gefüllt werden. In den Niederlanden ist der Nikolaustag bedeutungsvoller und wird größer gefeiert als Weihnachten.

Die erste dem heiligen Nikolaus geweihte Kirche in Norddeutschland war eine Nikolaikirche in Billerbeck (vor 800).

Barbaratag

BarbarazweigAm 4. Dezember 2018
wird der Barbaratag gefeiert,
welcher auch als Sankt Barbara
bekannt ist.
Es handelt sich hierbei um einen
Gedenktag zu Ehren der heiligen Barbara von Nikomedia in Kleinasien.
Ein fester Brauch am Barbaratag ist das Abschneiden und ins Wasser stellen von Zweigen eines Obstbaumes. Diese Zweige sollen bis Heiligabend blühen und damit die dunkle Winterzeit etwas aufhellen. Laut Volksglauben bringen die blühenden Barbarazweige außerdem Glück im kommenden Jahr. Dieser Brauch entstand aufgrund der Legende, der zufolge Barbara auf dem Weg ins Gefängnis an einem Zweig hängen blieb. Diesen stellte sie ins Wasser und am Tag, an dem sie zum Tode verurteilt wurde, blühte der Zweig auf. Barbara gilt als die Schutzheilige aller, die mit Pulver arbeiten, darunter auch Bergleute. Diese feiern noch heute in allen Bergwerken und Stollen der westlichen Welt die Barbarafeier. Dabei wird der Schutzpatronin gedacht und in manchen Regionen eine Grubenlampe als Weihleuchte vor ihrem Bildnis angezündet. Barbara ist zudem die Schutzpatronin der Feuerwehrleute, Steinmetze, Zimmerleute, Gefangenen und Sterbenden.

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Chanukka

Das jüdische Chanukkahanukkah-2197684_960_720
oder auch Lichterfest
wird vom 03. Dezember
bis zum 10. Dezember 2018 gefeiert.

Es findet immer am 25. Tag des jüdischen Monats Kislew statt. Eingeführt wurde das Fest von Juda Makkabi und seinen Brüdern im jüdischen Jahr 3597 (164 v. Chr.). Die Feierlichkeiten finden abends im Rahmen der Familie statt. Dabei wird aus der Tora vorgelesen und an die Vergangenheit gedacht. An die Kinder werden an jedem der acht Feiertage kleine Geschenke verteilt. Zum Festmahl gibt es vorzugsweise Ölspeisen, wie zum Beispiel Krapfen und Latkes. Diese sollen an das Wunder des brennenden Öls im Tempel erinnern. Nach Einbruch der Dunkelheit wird täglich eine Kerze der Chanukkia, einem acht- oder neunarmigen Kerzenleuchter, angezündet.

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