Weiter geht es mit unseren Abnehmtipps

OlivenölHunger nein danke! Essen Sie sich bei den Mahlzeiten auch wirklich satt. Essen Sie abwechslungsreich, probieren Sie Neues aus. Und somit werden Sie merken, dass Sie Spaß daran entwickeln, sich gesund und natürlich zu ernähren. Gute Zutaten sind ganz wichtig, zum Beispiel kalt gepresstes Oliven-, Lein- oder Walnuss-Öl. Verzichten Sie auf leere Kohlenhydrate wie Haushaltszucker und Weißmehl. Diese haben viele Kalorien und wenig Nährstoffe.

Und wieder ein Tipp für Sie

Lassen Sie keine wichtige Haupt- Salatoder Zwischenmahlzeit aus. Denn sonst kann unter Umständen richtig Hunger und Appetit entstehen. Dieses führt zu Heißhunger, da unser Körper dann Glukose benötigt. Und dann fangen wir an unkontrolliert zu essen: Alles das, was uns schnell zur Verfügung steht.
Sind wir unterwegs, ist es der Kuchen vom Bäcker, der Schokoriegel an der Supermarkt-Kasse. Sind wir zu Hause, dann ist es die Schokolade oder Tüte Chips aus dem Schrank, die wir uns schnell „reinziehen“, da wir nicht lange warten wollen bis wir uns etwas vernünftiges gekocht oder zubereitet haben.
Daher unser Tipp: Essen Sie regelmäßig um solche Heißhungerattacken zu umgehen.

Und noch ein Tipp

Viele meiner Generation Teller leer essenund natürlich die ältere Generation kennt es noch: „Der Teller wird leer gemacht!“

Wir essen obwohl wir schon pappsatt sind. Sicherlich schmeißen wir nicht gerne Essen in den Müll. Aber diese Angewohnheit von „Teller leer essen!“ sollten wir uns, wenn wir abnehmen möchten, auch abgewöhnen. Denn mit dem Sättigungsgefühl signalisiert uns unser Körper, dass er genug Nahrung zu sich genommen hat und sein Energiebedarf vorerst gedeckt ist. Sicherlich werden wir auf Dauer auch lernen uns nur soviel auf den Teller zu geben, wie wir auch tatsächlich essen möchten.

 

Und wir haben noch einen Tipp

Abnehmen hat ja auch immer etwas mit Bewegung zu tun.Frosch Gymnastik
Sich wohlfühlen, ausgeglichen sein und einfach versuchen, ein gesundes Leben zu führen. Dieses fängt morgens schon vor dem Aufstehen an. Strecken und recken Sie Ihre Gliedmaßen alle ausgiebig, von der Körpermitte weg um die Sehnen und Muskeln einmal richtig zu strecken. Während Sie dann Zähne putzen und das sollte ja mindestens drei Minuten dauern, stellen Sie sich hüftbreit hin und wippen immer indem Sie sich auf die Zehenspitzen stellen und wieder auf den ganzen Fuß stellen – immer im Wechsel. Anschließend ziehen Sie eine Ferse im Stehen an Ihr Gesäß. Mit der körpergleichen Seite Ihrer Hand fassen Sie den Fuß und ziehen diesen leicht nach oben und somit das Knie etwas nach hinten. Sie werden die Dehnung in Ihrem Oberschenkel merken. Diese Übungen wiederholen Sie jeden Morgen mehrmals. Somit haben Sie schon die ersten Kalorien verbraucht und ihr Rücken wird es Ihnen danken.

Hier folgt unser nächster Tipp

Tauschen Sie doch einmal herkömmlichen Zucker
Zucker gegen Süßstoff aus. Denn
Süßstoff  und Co haben deutlich
weniger Kalorien als Zucker.

So gibt es einige Alternativen
zu dem Zucker,  den Sie kennen.
Wenn Sie kochen oder backen
haben wir hier eine kleine
Hilfe zum Umrechnen:

Wollen Sie 100 Gramm Zucker ein einem Rezept ersetzen, nehmen Sie zum Beispiel:

  • 10 Gramm Stevia Streusüße oder 8-10 ml Stevia flüssig
  • 120 – 140 Gramm Erythritol oder
  • 120 – 140 Gramm braunes Erythritol oder
  • 100 – 120 Gramm pudriges Erythritol oder
  • 50 Gramm Streusüße auf Basis von Erythritol und Stevia, wenn das Produkt die doppelte Süßkraft von Zucker hat (Siehe Herstellerangaben).
  • 100 Gramm Streusüße auf Basis von Erythritol und Stevia, wenn das Proukt die gleiche Süßkraft wie Zucker hat (Siehe Herstellerangaben).
  • 50 Gramm fix und fertig gemischter Stevia-Zucker, der die doppelte Süßkraft wie Zucker hat.

Tabletten auf Basis von Stevia, Saccharin und Cyclamat

  • 1 Süßstofftablette entspricht einem Stück Würfelzucker oder einem Teelöffel Zucker

Flüssigsüßstoff auf Basis von Saccharin und Cyclamat

  • 8 Tropfen entsprechen einem Teelöffel Zucker
  • 25 Tropfen entsprechen einem Esslöffel Zucker
  • 7,5 ml entsprechen 100 Gramm Zucker oder
  • 3 Esslöffel Flüssigsüßstoff entsprechen 100 Gramm Zucker

Diese Angaben haben wir aus dem Diabetes-Journal entnommen.