Die Kürbiszeit ist da!

Für die Kinder ist es zu Helloween ein Highlight, einen Kürbis schön gruselig zu schnitzen. Und für Mutti und Papi eine gute Gelegenheit doch einmal eine leckere Kürbissuppe zu kochen. Und wenn Sie noch Oma und Opa dazu einladen, dann bekommen Sie sicher noch den ein oder anderen wertvollen Tipp.
Hier als kleine Anregung zwei Rezepte:

1 kg Hokkaido-Kürbis, 2 mittelgroße Zwiebeln, 4 mittelgroße Kartoffeln, zwei Karotten, 30 Gramm Butter, 1 1/4 Liter Wasser, Salz, Pfeffer, Zucker und Muskat, 100 ml Sahne, 2 EL Petersilie gehackt.
Den Kürbis teilen, Kerne entfernen und groß raspeln (Denken Sie dran, wir brauchen den Kürbis aber ganz, also Deckel abschneiden und aushöhlen). Dann Zwiebeln, Kartoffeln und Karotten schälen und würfeln. Die Zwiebelwürfel in zerlassener Butter anbraten, dann das weitere Gemüse dazu geben und mit anbraten. Das Wasser dazugeben und etwa 20 Minuten garen. Mit einem Mixstab pürieren und nach Bedarf mit den Gewürzen abschmecken. Zum Schluss die Sahne unterrühren und die Petersilie darüber streuen.
Wir wünschen guten Appetit.

Und wenn die Kinder zu viele Kürbisse ausgehöhlt haben, verwenden wir das Fruchtfleisch natürlich auch. Die beste Art Kürbis im Ofen zu backen, sind die köstlichen Hokkaido-Pommes. Diese sind würzig, leicht knusprig und innen cremig. Der Hokkaido wird in Pommes-Streifen geschnitten und in zwei leckere Varianten gewürzt. Wir benötigen ein gutes Olivenöl, Knoblauch, Paprika edelsüß, Paprika rosenscharf, Salz und Pfeffer. Die andere Variante wird mediterran. Dafür nutzen wir Rosmarin und Thymian sowie Salz und Pfeffer. Die Hokkaido-Pommes-Sticks werden je nach Geschmack gewürzt, den Ofen auf 200 Grad Umluft vorheizen, die gewürzten Pommes-Sticks auf Blechen mit Backpapier ausbreiten, das Öl über die Pommes-Sticks verteilen und geben das ganze für 20 bis 25 Minuten in den Backofen. Alle 10 Minuten die Backofentür kurz öffnen, damit die Feuchtigkeit entweichen kann. So werden die Sticks knuspriger. Sofort servieren und je nach Geschmack noch etwas salzen und pfeffern. Auch hierfür wünschen wir guten Appetit.

Der Herbst ist da…

Dieses spüren wir vor allen Dingen wenn wir im Garten arbeiten, dass es doch zunehmend herbstlich wird. Da wir noch sehr schönes Wetter haben, hätten wir hier noch den ein oder anderen Freizeit-Tipp für Sie. Und auch ein Tipp ist dabei, den Sie bei schlechtem Wetter wählen können.
Schauen Sie mal auf die Seite der Gemeinde Senden, unter der Rubrik „Ausflugsziele und Führungen„. Dort sehen Sie einige schöne Bilder aus unserer Heimat-Gemeinde. Ziemlich am Ende dieser Seite kommen wir zu den angebotenen Führungen. Und als erstes ist aufgelistet eine Führung unter dem Motto „Senden hat Geschichte“. Bei dieser Führung laufen Sie durch den Sendener Ortskern und besichtigen einige historische Gebäude und bekommen etwas über unser schönes Dort erzählt. Ein weiteres Angebot ist ein Nachtwächter-Rundgang. Dann gibt es noch die Schloss-Senden-Gruppenführung, aber auch eine „Schloss-Senden-Einzelführung“. Auch in Ottmarsbocholt finden Führungen statt und auch, was schon sehr bekannt und beliebt ist: Das Brotbacken wie anno dazumal. Wer lieber die Natur erkunden möchte, ist bei einer Führung in der Venne genau richtig.
Auf der Seite der Gemeinde Senden finden Sie weitere Informationen und auch Zeiten, Preise und die entsprechenden Kontakte.

Palliativtag 2023 in Senden

Liebe Leser,
heute möchten wir Sie auf eine ganz wichtige Veranstaltung aufmerksam machen:
Die palliative Versorgung ist für uns in der Alten- und Krankenpflege allgegenwärtig. Jeden Tag gehen wir mit Menschen um, die sich in der letzten Phase ihres Lebens befinden. Am Palliativtag in der Steverhalle zeigen Ihnen die verschiedenen Berufsgruppen in der Palliativversorgung auf, was sie für den Pflegeempfänger leisten können. Denn, so wie Cicely Sounders schon sagte: „Es geht nicht darum, dem Leben mehr Tage zu geben sondern den Tagen mehr Leben!“ Ich hoffe, wir sehen uns – Sie sind herzlich willkommen.

Wir haben da einmal eine kleine Idee…

so langsam beginnt der Herbst und die Apfelernte ist in vollem Gange. Seit ein paar Jahren gibt es eine Aktionen von den Städten und Gemeinden, dass man sich von den Bäumen auf öffentlichem Grund Äpfel von gekennzeichneten Bäumen pflücken darf. Diese Bäume erkennen Sie an einem gelben Band, welches um den Baumstamm geknotet ist. Zudem stellen viele Landwirte einen Teil ihrer Ernte an den Straßenrand und geben diese für einen kleinen Obolus ab – der Erlös ist zum Beispiel für die Enkelkinder. Und daher jetzt unsere kleine Anregung: Schnappen Sie sich Ihre Angehörigen, die nicht mehr so gut zu Fuß sind, machen Sie mit Ihrem Auto eine kleine Münsterlandtour, nehmen Sie auf diesem Wege ein paar Äpfel mit und verarbeiten diese zusammen mit Ihren Angehörigen zu Kompott, Apfelkuchen, Apfelpfannkuchen, Bratapfel oder Apfelcrumble.
Und hier ein kleines Rezept für Sie (Quelle Chefkoch.de)

Apfel-Nuss-Crumble
640 Gramm Äpfel, Saft von einer halben Zitrone, 120 Gramm Mehl, 60 Gramm Zucker, 1 Päckchen Vanille-Zucker, 72 Gramm Butter, 1 Teelöffel Zimt, 1 Prise Salz, 36 Gramm Mandeln fein gehackt, 36 Gramm Walnüsse fein gehackt, Puderzucker zum Bestäuben
Zubereitung:
Die Äpfel schälen und in 1 cm dicke Spalten schneiden, mit Zitronensaft vermengen und in eine kleine gefettete Auflaufform schichten. Mehl, Zucker, Butter, Zimt, Salz und die klein gehackten Mandeln und Walnüsse erst mit den Knethacken des Rührgerätes und dann mit den Händen zu Streuseln verarbeiten. Gleichmäßig über den Äpfeln verteilen und im vorgeheizten Backofen bei 150° Umluft ca. 30 Min. backen. Noch lauwarm auf Tellern verteilen und mit Puderzucker bestäuben.
Dazu passt geschlagene Sahne oder Vanillesoße, wie man es eben gerne möchte. Die Streusel werden besonders knusprig, wenn man sie schon einen Tag vorher zubereitet und kühl stellt.

Möchten Sie in Gesellschaft essen – oder fällt Ihnen das Kochen schwer?

Hier haben wir eine Alternative für Sie:

Einige Pflegeempfänger, die von uns betreut werden, haben schon dieses Angebot getestet und für sehr gut befunden. Da das Mittagessen an zwei verschiedenen Standorten angeboten wird, ist es für viele in Senden gut erreichbar. Die Zugänge zu den Essensräumen sind natürlich barrierefrei gestaltet.

So, liebe Angehörige, dieses Angebot gilt für jedes Alter. So können Sie die Qualitiy-Time mit Ihren Eltern/Verwandten sinnvoll nutzen und sie auch zum Mittagstisch begleiten.

St. Johannes Altenheim, Münsterstraße 10, 48308 Senden
Sr. Maria Euthymia Altenheim, Am Alten Sportplatz 1, 48308 Senden
Telefonische Anmeldung bitte am Vortag: 02597 9601-47